Hovawarte von den Heidepiraten

Vorgänger

In unserem Rudel gab es schon immer Hunde, angefangen bei Frauchens Großeltern bis zur heutigen Generation. Aus Frauchens Sicht ist Annie ihr sechster Hund.

Barry vom Moorsee (1991 - 2005)

Ein früher Heidepirat Ein früher Heidepirat Hier wache ich Hier wache ich
Genannt wurde er Baschko, das russische Wort für Bär. Mit stolzen 14 Jahren wollten seine Knochen nicht mehr so recht. Baschko war der erste Hovawart in unserer Familie - und ein ausgesprochen eindrucksvoller Vertreter seine Rasse. Gute 70 cm Schulterhöhe und über 40 kg schwer. Fünf Jahre Ausbildung auf dem Hamburger Hundeplatz in Kornweide machten ihn zu einem sehr brauchbaren Familienhund, an dem alle viel Spaß und Freude hatten. Mit drei Jahren machte er die Begleithundeprüfung.
Seine Spitzname war auch Ed von Schleck. Den Grund dafür kann man sich leicht denken. Er war ein sehr temperamentvoller Hund. Wenn man Jacke und Leine von der Garderobe nahm, hätte man meinen können, ein schwarzes Känguruh vor sich zu haben.

Circe von der Jade (1994 - 2005)

Auch eine Art, jemanden zu be-circen Auch eine Art, jemanden zu be-circen
Genannt Leika - ein wenig außerhalb der Konkurrenz, da sie der Hund von Frauchens Mama war, aber um die Ausbildung hat sich Herrchen gekümmert. Nach Baschko der zweite Hovawart in unserem großem Rudel. Sie war ziemlich verfressen und hatte großes Talent für die Organisation außerplanmäßiger Mahlzeiten, deren Nährwert aber manchmal ziemlich fragwürdig war (Verpackungen von Lebensmitteln mit und ohne Inhalt, Briefmarken, Bonbons etc.). Ein Jahr wohnten Herrchen und Frauchen während größerer Bauarbeiten mit Baschko in ihrem Haushalt. Und nachdem sich der eher nicht diebisch veranlagte Baschko das lange genug angeschaut hatte, ließ er sich von ihr anstecken. Da wussten alle, es wurde Zeit wieder auszuziehen.

Timmy (1986 - 1994)

Bei einem Bild von hinten hätte man den Schalk gesehen Bei einem Bild von hinten hätte man den Schalk gesehen
Timmy war Frauchens erster selbst finanzierter Hund. Geboren in einem Kuhstall und über eine Zeitungsanzeige vermittelt. Ein sehr intelligenter Hund, der lautlos Türen und Schubladen aufmachen konnte. Ein besonderes Hobby von ihm war es, Herrchen die Socken auszuziehen. Im Gegensatz zu unseren Hovawarten war er ein wenig schreckhaft, hatte Angst vor Gewitter und verbrachte Sylvester zitternd im Keller. Ohne Besuch einer Hundeschule gehörte er durch seine Gelehrigkeit dennoch zu den besser erzogenen Vertretern seiner Art.

Alf (1976 - 1986)

Alf - ein Hund, der Maßstäbe gesetzt hat Alf - ein Hund, der Maßstäbe gesetzt hat
Mit diesem Hund ist Frauchen aufgewachsen. Zusammen haben sie um Bälle gebalgt und im Körbchen gekuschelt. Drei Jahre wurde er auf einem Schäferhundplatz in dem damals üblichen Stil ausgebildet. Die aus heutiger Sicht manchmal etwas merkwürdigen Ausbildungs- methoden haben ihm nicht allzu sehr geschadet, zur Familie war er immer super lieb. Nur Besucher und vor allem Vertreter hatte er "zum Fressen" gern.
Hovawarte von den Heidepiraten
In unserem Rudel gab es schon immer Hunde, angefangen bei Frauchens Großeltern bis zur heutigen Generation. Aus Frauchens Sicht ist Annie ihr sechster Hund.
Ein früher Heidepirat Ein früher Heidepirat
Genannt wurde er Baschko, das russische Wort für Bär. Mit stolzen 14 Jahren wollten seine Knochen nicht mehr so recht. Baschko war der erste Hovawart in unserer Familie - und ein ausgesprochen eindrucksvoller Vertreter seine Rasse. Gute 70 cm Schulterhöhe und über 40 kg schwer. Fünf Jahre Ausbildung auf dem Hamburger Hundeplatz in Kornweide machten ihn zu einem sehr brauchbaren Familienhund, an dem alle viel Spaß und Freude hatten. Mit drei Jahren machte er die Begleithundeprüfung.
Genannt Leika - ein wenig außerhalb der Konkurrenz, da sie der Hund von Frauchens Mama war, aber um die Ausbildung hat sich Herrchen gekümmert. Nach Baschko der zweite Hovawart in unserem großem Rudel. Sie war ziemlich verfressen und hatte großes Talent für die Organisation außerplanmäßiger Mahlzeiten, deren Nährwert aber manchmal ziemlich fragwürdig war (Verpackungen von Lebensmitteln mit und ohne Inhalt, Briefmarken, Bonbons etc.). Ein Jahr wohnten Herrchen und Frauchen während größerer Bauarbeiten mit Baschko in ihrem Haushalt. Und nachdem sich der eher nicht diebisch veranlagte Baschko das lange genug angeschaut hatte, ließ er sich von ihr anstecken. Da wussten alle, es wurde Zeit wieder auszuziehen.
Timmy war Frauchens erster selbst finanzierter Hund. Geboren in einem Kuhstall und über eine Zeitungsanzeige vermittelt. Ein sehr intelligenter Hund, der lautlos Türen und Schubladen aufmachen konnte. Ein besonderes Hobby von ihm war es, Herrchen die Socken auszuziehen. Im Gegensatz zu unseren Hovawarten war er ein wenig schreckhaft, hatte Angst vor Gewitter und verbrachte Sylvester zitternd im Keller. Ohne Besuch einer Hundeschule gehörte er durch seine Gelehrigkeit dennoch zu den besser erzogenen Vertretern seiner Art.
Alf - ein Hund, der Maßstäbe gesetzt hat Alf - ein Hund, der Maßstäbe gesetzt hat
Mit diesem Hund ist Frauchen aufgewachsen. Zusammen haben sie um Bälle gebalgt und im Körbchen gekuschelt. Drei Jahre wurde er auf einem Schäferhundplatz in dem damals üblichen Stil ausgebildet. Die aus heutiger Sicht manchmal etwas merkwürdigen Ausbildungs-methoden haben ihm nicht allzu sehr geschadet, zur Familie war er immer super lieb. Nur Besucher und vor allem Vertreter hatte er "zum Fressen" gern.

Vorgänger

Barry vom Moorsee (1991 - 2005)

Circe von der Jade (1994 - 2005)

Timmy (1986 - 1994)

Alf (1976 - 1986)

Auch eine Art, jemanden zu be-circen Auch eine Art, jemanden zu be-circen Bei einem Bild von hinten hätte man den Schalk gesehen Bei einem Bild von hinten hätte man den Schalk gesehen